Der große Tag – Die Einschulung

Heute war es so weit, Emilys Einschulung !!!

Sie war eine von 56 Kindern, die in der Grundschule Wyk eingeschult wurden.

Doch Sie war bei weitem nicht so aufgeregt und hippelig wie die Eltern, nein, ganz cool und genervt von den ganzen aufgeregten Erwachsenen hat sie den Tag gemeistert, als würde sie kurz vor dem Abitur stehen und hätte diese Zeremonie schon Milliardenfach durchgemacht.

Die Einschulung begann morgens um 08.30 Uhr in der katholischen Kirche, alle Kinder bekamen ihren Segen ( war das bei meiner Einschulung auch so ??? *GRÜBEL* )
Anschliessend gings in die Sporthalle der Grundschule, in der die Zweitklässler ein kleines, richtig süßes Theaterstück vorgespielt haben.

Nachdem die ganzen doch so wichtigen Möchte-Gerns die Schule vorgestellt haben und Ewigkeiten die Gedult der Kleinen auf die Probe stellten, wurde Emily in die Sonnenblumen-Klasse von einem Zweitklässler der eben genannten Klasse abgeholt und in ihren neuen Klassenraum geführt.

Dort wurden dann Weltherrschaftspläne geschmiedet, sich untereinander vorgestellt und erste Freundschaften geschlossen.

Nach ca. 1 Stunde, kurz vorm Mittag war der “erste Schultag” vorbei und allesamt gingen in den Amselweg. Das Vernichten der Einschulungsgeschenke ging noch vor dem Essen los und wiedereinmal bestätigte sich mein Verdacht, meine Tochter wird verzogen; Sie bekam mehr zur Einschulung als ich zu meinem 18ten Geburtstag und Weihnachten der vorherigen 18 Jahre zusammen – unfassbar…
Doch sie freute sich, es war ihr Tag und ich hoffe, er wird ihr noch lange in Erinnerung bleiben, die Süßigkeiten werden es bestimmt

Die stolze Emily mit ihrer riesigen Schultüte am Tag ihrer Einschulung

Am nächsten Tag hatte ich, der Papa, die Ehre, Sie von der Schule, nach ihrem ersten richtigen Schultag abholen zu dürfen;
Da es ein Freitag war, musste ich ihre übereifrige Frage, am nächsten Tag wieder zur Schule gehen zu dürfen, verneinen
Sie ist unheimlich motiviert und hat keine Angst vor diesem neuen, nicht einfachem Lebensabschnitt, im Gegensatz zu vielen anderen Schul-Neulingen und trägt noch voller Stolz ihren Schulranzen durch die Welt, schliesslich soll ja jeder sehen, dass Sie nun eine Schülerin und kein Kindergartenkind mehr ist.
Ich hoffe, der Stolz und die Motivation, ein erfolgreiches Schulkind zu sein, hält noch lange an.

Wieso Milch und nicht die Butterblume…?

Als Emily mit mir letztens im Garten gespielt hatte, viel ihr ein kleines gelbes Blümchen auf, nicht das erste Mal, doch diesmal hat sie mich gefragt: “Papa, was ist das für eine Blume” – “Süße, diese Blume nennt man Butterblume, weil sie so gelb ist wie Butter…”
Und schon fing Sie an, Papa zu vergessen und rannte wie von einer Hummel gestochen durch unseren Garten und pflückte die ganzen gelben, frisch aus der Erde gesprossenen Butterblumen und warf sie in ihren Spielzeug-Topf, passend zu Ihrer Outdoor-Spielzeugküche, füllte Wasser hinzu und rührte mit ihrem Spielzeug-Löffel dieses Butterblumen-Wasser-Gemisch so wild um, dass sich in der Mitte ein Strudel bildete…

Ich nutzte ihren Eifer, um sie höchstgemütlich und entspannt aus der Hängematte zu beobachten und fragte mich, wie viel Energie sie wohl noch hat und was zum Teufel sie da gerade kocht, schliesslich kocht sie mir öfters mal Pfannkuchen oder Ente aus Gras, Stöckern oder was unser Garten noch hergibt in ihrer Spielzeug-Küche, doch heute braucht Ihr Pfannkuchen wirklich lange, und der Tisch ist noch garnicht mit ihren Spielzeug-Tellern und -Besteck gedeckt…

Die Blüten schon fast genetisch mit dem Wasser verbunden, so doll durchgeschüttelt, kommt Emily endlich leicht genervt zu mir und fragt: “Du Papaaa, wie wird denn nun Butter gemacht ???”

Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet, jetzt musste ich erstmal elterliche Aufklärung betreiben, dass die Milch von den Kühen kommt, weiss sie schliesslich, aber dass man aus Milch Käse und natürlich auch Butter herstellen konnte und wie, musste sie erstmal verstehen… Schliesslich ist Milch weiss und die Butterblume gelb und es würde ja viel mehr Sinn machen, die Butter aus der Butterblume zu machen :-)

Ach ich liebe diese Erfinderin

Die Legende vom Osterei

Es war einmal ein Hase, ganz kuschlig klein und weich,
der war an großen Taten arm, an Träumen war er reich.
Der hatte mit den andren Hasen gar nicht viel zu tun,
er liebte keine Häsin- nein –er liebte- nur ein Huhn.
Das Huhn war groß und braun und dick und war des Hassen ganzes Glück.
Er stand den ganzen Tag am Stall und sah es an- von überall.
Und jeden Tag musste er sich fragen, warum er es nicht schafft zu sagen,
was er ganz heftig doch empfindet, warum sie beide was verbindet.
Doch an dem Tag, an dem er’s wollte, da war das Huhn nicht da.
Er rannte rum und wünschte sich, er wär’ ihm jetzt so nah.
Er suchte, suchte- was er fand war nur ein Ei.
Das nahm er sich und drückte es, da brach das Ei entzwei.
Da rannte er ganz schnell nach Haus und holte viele Farben
Und klebte und beschrieb das Ei, das wurd’ ein buntes Allerlei.
Das legte er ins Gras sodann, damit das Huhn es finden kann.
Jedoch das Huhn kam nicht zurück, der Hase sucht seitdem sein Glück,
malt unermüdlich Eier bunt, verteilt sie auf dem Erdenrund.
Zu Ostern kommt er hier vorbei, verteilt in Gärten Ei um Ei,
hat damit mächtig viel zu tun, will aber doch nur eins- sein Huhn!
Die meisten finden Kinder dann und haben mächtig Spaß daran.
Und wenn man hält ein buntes Ei ganz nah vor seiner Nase.
Dann sieht man, dass ganz klein dort steht:

Ich liebe Dich

Dein Hase

Valentinstag und eine Emily Valentins-Geschenkidee

Bald ist es wieder soweit und der Valentinstag, der Tag der Liebenden, steht wieder vor der Tür.
Es ranken sich viele Legenden um den Ursprung des 14. Februars, von der Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit, bis hin zur Sage über den Bischof Valentin von Terni, welcher damals als christlicher Märtyrer starb.
Populär wurde der Valentinstag besonders durch die umfangreiche Werbung der Floristen und so gibt es kaum jemanden, der zum Valentinstag keine Blumen verschenkt. Seien es nun rote, gelbe oder rosa Rosen, über Nelken, Tulpen und Narzissen bis hin zu liebevoll zusammengestellten “Valentinssträußen”.
All dies mag mit Sicherheit sehr beliebt sein, und wird in der Regel bei jeder Person gut ankommen, denn wer freut sich nicht über eine kleine Aufmerksamkeit oder ein schönes Valentinsgeschenk einer Person, die man sehr schätzt.
Doch wie wäre es mit einem außergewöhnlichen und exquisiten Geschenk?
Etwas anderes als Blumen oder eine zusätzliche kleine Überraschung für den Menschen, den man liebt?
Als Valentinsgeschenk eignet sich selbstverständlich besonders gut der Schlüsselanhänger Emily, passend für alle Emilys dort draussen !!!